Mit 3 Traktoren und Hänger startete unser Waldbegang am Buswendeplatz und wir fuhren zuerst in die Arschern und begutachteten das Ergebnis unserer Pflanzaktion aus dem Frühjahr am Tag des Wassers in der Abteilung 6. Anschließend sind wir die freigeschnittenen Grenzen zu Alpenrod abgegangen in der Abteilung 8 und 9. In der Abteilung 9 wurden auch die Bestände der Neuanpflanzungen angeschaut und unser Revierförster Herr Keßler erläuterte ausführlich, welche Bedingungen an die Fördermittel vom Land und Bund geknüpft sind im Bezug auf das Anwachsen der Pflanzlinge. Mit dem Anpflanzen alleine ist es nicht getan. Es muß auch dafür gesorgt werden, das junge Pflanzen nicht vom Rehwild abgefressen und vernichtet werden. Immer wieder müssen die angepflanzten Gebiete überprüft und für ausreichend Pflanzschutz gesorgt werden. Nach der Abteilung 9 ging es in die Abteilung 16 und 18, wo man die Naturverjüngung beobachten konnte. Zum Abschluss fuhren wir noch an die Grenzen von Abteilung 23 a und b, wo der Wasser-Erlebnis-Pfad herführt. Dort wurde die große Anzahl der Teilnehmer darüber informiert, welche Kraft das Wasser hat und die Wege unterspült und welche naturnahen Möglichkeiten es gibt eine sinnvolle Lösung zu schaffen, die die Attraktion des Wasser-Erlebnis-Pfades stärkt, der Weg nicht abgetragen wird und der Wasserrückhalt im Wald und auf der Wiese gefördert wird. Der Abschluss fand wieder in der Grillhütte statt, wo es einen schmackhaften Wildschweingulasch gab, der von den Jagdpächtern gestiftet worden ist. Dafür bedankt sich die Gemeinde recht herzlich. Ebenso danken wir unserem Revierförster Herrn Keßler für den interessanten und lehrreichen Nachmittag.